Alternative zum altbekannten Kabelfernsehen von Cablecom kennen wir ja schon lange, aber neben dem Satelittenempfang und Internet-TV gibt es noch BluewinTV von Swisscom. Anders als beim herkömmlichen Fernsehen wird das Signal nicht über das TV-Kabel gesendet, sondern direkt mittels IP-Technologie über den Telefonanschluss eingespiesen. Wer bereits einen Festnetzanschluss und Internetzugang von Swisscom hat, kann innert wenigen Tagen mit dem neuen Fernsehevergnügen beginnen. Nach der Installation eines VDSL-Router und der Setup-Box am TV-Gerät, kommt man bereits in den Genuss der neuen Funktionen und Dienste von BluewinTV. Die verknüpfung der einzelnen Geräte kann man problemlos selbst erledigen, gerne übernimmt dies auch ein Techniker für einen Unkostenbeitrag. Mehr…
Es gibt viele Menschen die sie lieben und einige die sie hassen, aber alle kennen die gelbe Familie Simpsons. Seit 1989 flimmern die ulkigen Bewohner der Stadt Springfield über den Bildschirm und entzücken dabei Jung und Alt über Generationen hinweg. Die Serie ist mit über 490 Episoden in 20 Staffeln die am längsten laufende US-Zeichentrickserie aller Zeiten und bricht daher alle Rekorde. Zum 20jährigen-Jubiläum posierte Marge Simpson nackt im Playboy und am Sendeformat werden einige Änderungen vorgenommen. Nicht alle Simspons-Fans sind mit der Modernisierung einverstanden und befürchten gar einen Verlust des Kultwerts. Mehr…
Pünktlich zum Auftakt der Eishockey-Saison 09/10 startete ich mit “strafbank.ch” ein neues Web-Projekt für Fans aller Clubs der National League, die Zuschauer selbst berichten auf diesem Blog über die Neuigkeiten und werden dabei zu rasenden Reporter. Am Ende jedes Tages werden die wichtigsten Meldungen in einer Zusammenfassung publiziert, die Matchresultate und Hintergrundberichte sollen jedoch von den verschiedenen Autoren selbst geschrieben werden. Die Artikel werden dabei von den Fans selbst geschrieben und nicht von professionellen Journalisten, so kann die Fankultur in die Berichterstattung einfliessen und der Leser begeistert werden. Auf der Plattform kann jede interessierte Person ihren Beitrag über Eishockey veröffentlichen lassen, geübte Fans können gar ein Spezialgebiet übernehmen und regelmässig Artikel publizieren. Nach einer langen Durststrecke und verschiedenen Schwierigkeiten habe ich nun endlich den Relaunch der Seite geschafft. Mehr…
Ich bin nun seit etwas mehr als 300 Tagen beim Microblogging-Dienst Twitter aktiv und zwitschere tagtäglich irgendwelche Sachen die ziemlich bireweich (oder teils auch sinnvoll) sind. In dieser kurzen Zeit habe ich sehr viele nette und interessante Personen kennengelernt, mit Einigen von ihnen durfte ich mich bereits an einem Twitter-Treffen persönlich unterhalten. Die Plattform wird von vielen Seiten etwas belächelt und hat gar den Ruf, ihre Nutzer zu dümmlichen Zombies mutieren zu lassen – jene Psychologen und Politiker haben aber denn Sinn hinter Web 2.0 und dem Microblogging nicht verstanden. Es geht nicht um das verbreiten von sinnlosen Mitteilungen über Schlafen oder Essen, viel mehr zählen die persönlichen Interaktionen und das Teilen von interessanten Webinhalten. Für neue Kontakte bin ich immer offen und freue, mich über zusätzliche Follower bei meinem Account. Mehr…
Im Sommer bin ich mit dem Blog birewei.ch in ein neues Projekt gestartet und habe meine verwaisten Tagebücher aus dem Internet zusammen geschlossen. Nach einer zweijährigen Social Community Abstinenz habe ich mich wieder dem schreiben von Artikel und Statusmeldungen gewidmet. In relativ schneller Zeit konnte ich mir einen festen Leserstamm aufbauen und kann mich über viele neue Kontakte in der virtuellen und realen Welt freuen. Schnell packte mich der Ergeiz nach neuen Projekten und Webseiten, einige davon liegen noch immer auf meiner Liste zur Bearbeitung. Bei manchem Leser lösen die Ideen der neuen Projekte aber alles andere als Begeisterung aus, sie nutzen diese Plattform stattdessen für anstössige und beleidigende Kommentare. Mehr…
Die noch nicht beendete Erfolgsgeschichte des Online Dienstes Twitter startete bereits im März 2006 und entsprang einer Idee von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams. Sie entwickelten die Plattform im Rahmen einer Forschungs- und Entwicklungsarbeit der amerikanischen Firma Odeo, anschliessende wurde diese intern zum Verbreiten von Informationen genutzt. Nach dem grossen Erfolg wurde die Plattform im Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und gewann 2007 den South by Southwest Web Award in der Kategorie Blogs. Im Jahr 2008 wurde Twitter in eine eigenständige Firma umgewandelt und von Odeo ausgegliedert, das Unternehmen beschäftigt heute rund 110 Mitarbeiter. Die Community ist jährlich rund 98% Prozent erreichbar, bei Ausfällen sehen die Besucher den lieblich genannten Fail Whale – eine Karikatur von roten Vögeln welche einen Weisswal aus dem Ozean ziehen. Mehr…
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