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		<title>Eishockey Blog Strafbank ist zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Auftakt der Eishockey-Saison 10/11 melde ich mich mit dem Projekt “Strafbank” wieder zurück. Die Webseite steht für alle Eishockey-Fans von Clubs der National League offen, dabei sollen sie selbst Nachrichten verfassen und dabei zu rasenden Reportern werden. Am Ende jedes Tages werden die wichtigsten Meldungen in einer Zusammenfassung publiziert, die Matchresultate und Hintergrundberichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Auftakt der Eishockey-Saison 10/11 melde ich mich mit dem <a href="http://www.strafbank.ch" target="blank">Projekt “Strafbank” </a> wieder zurück. Die Webseite steht für alle Eishockey-Fans von Clubs der National League offen, dabei sollen sie selbst Nachrichten verfassen und dabei zu rasenden Reportern werden. Am Ende jedes Tages werden die wichtigsten Meldungen in einer Zusammenfassung publiziert, die Matchresultate und Hintergrundberichte sollen jedoch von den verschiedenen Autoren selbst geschrieben werden. Die Artikel sollen von den Fans selbst geschrieben und nicht von professionellen Journalisten, so kann die Fankultur in die Berichterstattung einfliessen und der Leser begeistert werden. Auf der Plattform kann jede interessierte Person ihren Beitrag über Eishockey veröffentlichen lassen, geübte Fans können gar ein Spezialgebiet übernehmen und regelmässig Artikel publizieren. Nach einer langen Durststrecke und verschiedenen Schwierigkeiten in der letzten Saison soll die Seite nun erfolgreich werden.<br />
<span id="more-1225"></span></p>
<p align="center"><img src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2010/01/strafbank.png" alt="" title="Logo der Strafbank" width="448" height="105"/></p>
<p>Eine solche Form der Berichterstattung über das Schweizer Eishockey ist bisher einzigartig, auf keinem anderen Portal können Fans ihre eigenen Artikel der Öffentlichkeit an prominenter Stelle zugänglich machen. Am Anfang wird die Plattform als normalen Blog unter WordPress geführt und publizierte die<a href="http://www.twitter.com/strafbank" target"blank""> wichtigsten Nachrichten auch auf Twitter</a> unter dem gleichnamigen Account. Nach einem gut verlaufenden Start soll aus der Seite eine richtige Community mit vielen weiteren Funktionen werden. Dazu wurde bereits mit verschiedenen Partnern Kontakt aufgenommen und die Verhandlungen für das notwendige Script sind im Gange. Schliesslich wurde an der Seite im letzten Jahr tagelang in der Freizeit gearbeitet, die geleisteten Stunden sollen aber nicht umsonst gewesen sein. Damit das Projekt auch in Zukunft einen geregelten Informationsfluss hat und auf dem neusten Stand ist, werden laufend neue Autoren für das regelmässige oder spontane Veröffentlichen von Artikel gesucht. Interessierte Personen können sich direkt bei mir per E-Mail oder mittels Kommentarfunktion melden.</p>
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		<title>Über Sinn und Unsinn im Social Web</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ganzen Sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter haben sich praktisch im Nu zum neuen Fernsehen entwickelt und wir kennen die Akteure hinter den Geschichten sogar persönlich aus unserem Umfeld. Wir posten schon fast automatisch und ziemlich unüberlegt irgendwelche Statusmeldungen und Fotos aus unserem täglichen Leben und unterhalten damit unsere Freunde oder Internetkontakte. Und irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganzen Sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter haben sich praktisch im Nu zum neuen Fernsehen entwickelt und wir kennen die Akteure hinter den Geschichten sogar persönlich aus unserem Umfeld. Wir posten schon fast automatisch und ziemlich unüberlegt irgendwelche Statusmeldungen und Fotos aus unserem täglichen Leben und unterhalten damit unsere Freunde oder Internetkontakte. Und irgendwie scheinen viele Menschen keine Hemmungen mehr zu haben, alles von sich im Internet preis zu geben, sich dann aber im realen Leben über Datenschutz der betreffende Seite beschweren. Schliesslich sollte einem immer bewusst sein, das nicht nur die eigenen Kollegen mitlesen, sondern auch der Arbeitgeber, die Familie und sogar die Schweizer Armee. Die Online-Identität ist also zu einem klaren Abbild des echten Lebens auf virtueller Basis mutiert und zeigt die Macht von Social Networks.<span id="more-1287"></span></p>
<p align="center">
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/12176420?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="601" height="338" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Hinter jeder Meldung auf Facebook oder Twitter steht ein richtiger Mensch mit einer Geschichte, dies wird im Strom der Mitteilungen leider oft vergessen und lässt die Person uninteressant erscheinen. Und sind wir doch mal ehrlich zu uns, viele Statusmeldungen würden im richtigen Leben niemanden Interessieren, beziehungsweise Niemanden etwas angehen. Genau diese Faktoren zeigen Stephanie Cuérel und Josh Schaub in ihrem Film „logged in“ eindrücklich auf und setzen die beängstigende Banalität der modernen Kommunikation perfekt in Szene. Nachdem du dir den Film angesehen hast, solltest du dir ein paar Minuten über den Inhalt und deine Nachrichten im Social Web Gedanken machen. Vielleicht siehst du die zahlreichen Kurznachrichten danach etwas differenzierter und verstehst die Person und die Geschichte hinter der eigentlichen Mitteilung etwas persönlicher. </p>
<p>Ich finde es jedoch immer wieder interessant zu sehen, dass viele Leute online kommunizieren ohne etwas zu sagen, einen solchen Missbrauch von Worten kenne ich sonst nur von der Politik. Und auch wenn wir uns alle des Sinn und Unsinn im Social Web bewusst sind und die Gefahren kennen, erwischen wir uns doch wieder gegenseitig beim Publizieren von privaten Mitteilungen aus dem Leben. Wir decken damit lediglich unsere Bedürfnisse nach Bekanntheit und Annerkennung ab, denn niemand will im Leben wirklich alleine da stehen – ob nun virtuell oder real. Wahrscheinlich haben sich die Anzahl der Handynummern im persönlichen Adressbuch durch die sozialen Netzwerke auch nicht verdoppelt, unsere Kontakte sind lediglich dynamischer und kurzweilig geworden. Vielleicht sollten wir alle wieder einmal etwas altertümlich werden und unseren lieben Kollegen einen herzlichen analogen Brief schreiben.</p>
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		<title>Werde Teil eines neuen Buches</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar meiner engsten Freunde können sich noch daran erinnern, dass ich begonnen habe ein Buch zu schreiben. Inzwischen sind aber Monate und Jahre vergangen und der Text liegt irgendwo verstaubt auf meiner Festplatte. Zwar ist meine Lebenssituation wieder ähnlich wie damals, jedoch haben sich mein Schreibstil und die Bedürfnisse in dieser Zeit ziemlich geändert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar meiner engsten Freunde können sich noch daran erinnern, dass ich begonnen habe ein Buch zu schreiben. Inzwischen sind aber Monate und Jahre vergangen und der Text liegt irgendwo verstaubt auf meiner Festplatte. Zwar ist meine Lebenssituation wieder ähnlich wie damals, jedoch haben sich mein Schreibstil und die Bedürfnisse in dieser Zeit ziemlich geändert. Die Lust am ernsten Schreiben hat sich bei mir wieder zurückgemeldet und diverse Ideen schwirren mir im Kopf herum. Also Grund genug die Geschichte wieder zu suchen und mit ein paar fetzigen Gedanken aufzufrischen. Die nötige Inspiration will ich jedoch nicht dem Zufall überlassen, die Handlungen und Ideen sollen direkt von meinen Blogleser stammen. Schlussendlich soll ein unterhaltsames und ansprechendes Werk entstehen, welches auch Leser ausserhalb der Online-Welt finden kann.<span id="more-1291"></span></p>
<p align="center">
<img src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2010/08/buchschreiben.jpg" alt="" title="buchschreiben" width="500" height="300" /></p>
<p>Inspiriert durch das <a href="http://monah.ch/blog/2010/08/04/die-140-zeichen-twory-und-du-schreibst-mit" target="blank">Projekt „Twory“ von Ramona Hinnen</a> auf der Plattform Twitter, wage ich den Schritt in die grössere und anspruchsvollere Welt des Erzählens von Geschichten. Du kannst bei diesem Projekt selbst Teil eines ganzen Buches werden und deine eigenen Fantasien in die Geschichte integrieren. Mein bisher geschriebener Text wird demnach mit deinen Ideen ergänzt und zu einer zusammenhängenden Geschichte geformt. Spannend wird es für mich als Autor und die Mitschreiber aber erst, wenn niemand die Text der anderen Personen kennt und möglichst viele Personen einen Teil zu diesem Werk beisteuern. Deshalb werde ich bis zum Schluss auch nichts über meinen Text und die eingegangenen Geschichten preisgeben, erst bei der offiziellen Buchvorstellung soll das Geheimnis gelüftet werden.</p>
<p>Das Vorgehen um deine Geschichte einzubringen könnte einfacher nicht sein, schreibe deinen Text auf ein A4 Blatt (Computerausdruck bis max. 200 Wörter erlaubt) und sende mir dieses <a href="http://birewei.ch/impressum" target="blank">bis Ende September per Post</a> zu. Den digitalen Weg lassen wir aus verschiedenen Gründen einfach mal weg, mein Mailpostfach kriegt von den täglich eintreffenden Spam-Nachrichten sowieso nur Bauchschmerzen. Definiere in deinem Schreiben entweder den Charakter einer Person, Handlungen und Reaktionen die vorkommen sollen oder bestimme einen Ort des Geschehens im besagten Buch. Du kannst aber auch eine vollendete Geschichte aus einem alten Schulaufsatz einsenden oder aktuelle Geschehnisse aus der Welt präsentieren. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich mein Text durch die Einflüsse der Einsendungen weiterentwickelt und zu neuem Leben erwacht. </p>
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		<title>Garfield kann definitiv einpacken</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon Tofield ist mit seinen witzigen Clips längst ein Star in der Internet-Welt, dabei wollte er lediglich ein neues Animationsprogramm ausprobieren. Die kurzen Trickfilme über seine Katze eroberten das Web im Sturm und stürzte schon bald den bekannten Kater Garfield vom Thron. Obwohl der Zeichner selbst nie Comics des Lasagne-Liebhaber gelesen haben will, schmeicheln ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Tofield ist mit seinen witzigen Clips längst ein Star in der Internet-Welt, dabei wollte er lediglich ein neues Animationsprogramm ausprobieren. Die kurzen Trickfilme über seine Katze eroberten das Web im Sturm und stürzte schon bald den bekannten Kater Garfield vom Thron. Obwohl der Zeichner selbst nie Comics des Lasagne-Liebhaber gelesen haben will, schmeicheln ihm die Vergleiche sehr. Vermutlich können die Zuschauer seiner Videos gar nicht anders, als bei den lustigen Szenen an den orangen Kater zu denken. Die Nachfolge von Comiczeichner Jim Davis und seinem Kater Garfield will der Illustrator jedoch nicht antreten. Die Filmchen &#8220;Simon&#8217;s Cat&#8221; sind im Gegensatz zu Garfield als Animation und nicht als Comic geboren worden und kommen daher auch ganz ohne Sprechblasen und Texte aus. Der Humor kommt nämlich aus den Handlungen, Bewegungen und Reaktionen der Charaktere.<span id="more-1282"></span></p>
<p align="center">
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EKvNqe8cKU4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EKvNqe8cKU4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Den Erfolg des ersten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w0ffwDYo00Q" target="blank">Clips &#8220;Cat Man Do&#8221;</a> und den weiteren Folgen definiert Simon Tofield gerne als schrecklichen Unfall, denn geplant war niemals einen so grossen Erfolg mit seinem süssen Kätzchen. Um sich bei verschiedenen Firmen als Illustrator zu bewerben, legte der Künstler den Clip zum Lebenslauf, jemand stellte diesen Clip auf YouTube und legte so die Weichen für den Erfolg. Zuerst war Tofield sichtlich wütend und dachte, dass jemand seine Arbeit klauen würde, jetzt lobt er jedoch den Schritt des Anonymen User. Weil das Video jedoch ohne seinen Namen im Umlauf war, stellte der Engländer gleich einen neuen Film mit seinem Namen ins Internet und löste eine weitere Welle der Begeisterung aus. Plötzlich stand ein berühmter Verlag vor seiner Haustür und wollte aus seinen Zeichnungen einen kompletten Comic herausbringen, alten Job in der Werbebranche konnte Tofield an den Nagel hängen.</p>
<p>Die Ideen zu den Clips stammen übrigens tatsächlich von richtigen Tieren, Kater Hugh und Katze Maisie inspirieren den Autoren jeweils für die neuen Geschichten. Obwohl die meisten Videos mit Hilfe von Hugh entstanden sind, halten viele Fans &#8220;Simon&#8217;s Cat&#8221; für weiblich. Seine Katze im Video ist vor allem dann lustig und witzig anzusehen, wenn sie sich eben wie eine typische Katze verhält.<a href="http://www.simonscat.com" target="blank"> Simon Tofield </a>war es deshalb sehr wichtig die Eigenheiten und Charakterzüge einer Katze in die Geschichten einzubauen. Wer zu Hause selbst eine junge und aufmüpfige Katze hält, kann daher durchaus Parallelen im Verhalten feststellen. Durch seinen Erfolg mit den Videos wurde der Zeichner auch für Werbezwecke angefragt, doch die Katze sollte auf keinen Fall an ein Produkt gebunden werden, dazu verwendet Simon Tofield lieber den Hund seiner kleinen Schwester.</p>
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		<title>Zwei Mäuse und die Weltherrschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Weltherrschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn jemals die Macht der gesamten Welt an zwei Personen gehen sollte, dann an die beiden Labormäuse Pinky und Brain aus der gleichnamigen Comic-Serie. Jeden Abend versuchen sie die Weltherrschaft an sich zu reissen, in lustigen Abenteuer kämpfen sie dabei gegen grimmige Wissenschaftler und wild gewordene Kätzchen. Natürlich haben die beiden Versuchstiere keine Chance die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemals die Macht der gesamten Welt an zwei Personen gehen sollte, dann an die beiden Labormäuse Pinky und Brain aus der gleichnamigen Comic-Serie. Jeden Abend versuchen sie die Weltherrschaft an sich zu reissen, in lustigen Abenteuer kämpfen sie dabei gegen grimmige Wissenschaftler und wild gewordene Kätzchen. Natürlich haben die beiden Versuchstiere keine Chance die Mächte der Welt zu besiegen und ein neues Regime auf der Welt einzuführen. Ich habe mich deshalb auf die Suche nach dem Haus der beiden gemacht, in einer schäbigen Universität sind die Beiden in einem kleine Käfig gefangen worden. Nach einer gemütlichen Runde haben wir uns auf einen Deal geeinigt, ich helfe beim Versuch die Weltherrschaft an uns zu reissen und ich darf dafür die Hälfte der Erde für mich behalten.<span id="more-1206"></span></p>
<p>Damit niemand etwas von der Kommunikation zwischen mir und den Mäusen erfährt, versteckte ich ab und zu einen Schreibfehler in meinen Blogartikel. Wenn du einen davon finden solltest, denke also lieber zuerst an einen gefürchteten Buchstaben-Napper und erst dann an eine geheime Botschaft Die ganze Welt sollte nämlich nichts von unseren Plänen und den Abmachungen wissen oder gar uns Vorhaben zerstören. Reiht man nämlich alle fehlenden oder vertauschten Buchstaben und Satzzeichen aneinander, erhält man Einblick in die ganze Operation „Mickey Mouse“ (Übernahme der Weltherrschaft). Um Pinky und Brain meine neusten Ideen zu erklären, muss ich weiterhin viele Schreibfehler in meine Beiträge verpacken. Die Übermittlung der verschwörerischen Codes wird noch einige Jahre dauern, du hast also genügend Zeit die Nachrichten zu entziffern.</p>
<p align="center">
<img src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2009/12/pinky-brain.jpg" alt="pinky und brain wollen die weltherrschaft" title="pinky und brain wollen die weltherrschaft" width="453" height="321"  /></p>
<p>Sobald ich mit Pinky und Brain die Weltherrschaft an mich gerissen habe, beginnt die grosse Regeneration der Erde und das Entwickeln einer neuen Lebensform. Jegliche finanzielle Mittel werden plötzlich keine Bedeutung mehr haben und religiöse Grundsätze werden durch eine einheitliche Glaubensgemeinschaft abgelöst. Die Rassentrennung wird im Keim erstickt, für reichlich Wasser und andere Nahrungsmittel wäre für immer gesorgt. Kriege und Machtkämpfe würden von da an der Vergangenheit angehören und die Menschen liegen sich überall in den Armen. Die ganze Welt wird zu einem feinen Paradies mit tropischen Wälder, spriesenden Pflanzen und saftigen roten Äpfel. Grosse blaue Seen, tiefe Meere mit neuen Kreaturen und überdimensionale kalte Gletscher werden die Landschaft prägen. Tiere würden friedlich untereinander leben und ausgestorbene Kreaturen wie Dinosaurier oder Drachen könnten als Haustiere gehalten werden.</p>
<p>Vielleicht scheitern aber meine traumhaften Ideen an der Ideologie von Pinky und Brain, die beiden Lästermäuler möchten mir nämlich zu gerne die Hosen über den Kopf ziehen und die Erde für sich beanspruchen. Dann wird wohl definitiv nichts aus dem harmonischen Zusammenleben und der Regeneration der Erde. Die Labormäuse werden dann die Menschheit in Gefangenschaft nehmen und bis zum Tode foltern. Neue Medikamente werden an uns getestet und DNA/Gen-Forschungen führen zu neuen roboterartigen Lebewesen namens Homosapiens 2.0! Gigantische und gefährliche iPhones würden Applikationen für diese Roboter schreiben und die Menschen an ihren TouchScreens tagtäglich belästigen. Wehrpflichtige Männer und Überlebende aus dem Versuchslabor werden zu einer starken Armee von pompösen Eishockey-Spielern geformt und würden in futuristischen Stadien gegen Teams aus anderen Galaxien spielen.</p>
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		<title>Ein neuer Schritt in die Berufswelt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund einem Jahr habe ich meine Lehre als Mediamatiker abgeschlossen und begab mich anschliessend während eines Praktikums in die richtige Berufswelt. Während vier Jahren durfte ich eine ausgezeichnete Ausbildung bei Swisscom geniessen und nehme als Erinnerung die besonders lehrreichen Begegnungen mit verschiedenen Personen mit. Nur weil dieser Beruf so umfangreich und tiefgründig ist, durfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund einem Jahr habe ich <a href="http://danigerber.ch/mediamatiker" target="blank">meine Lehre als Mediamatiker abgeschlossen</a> und begab mich anschliessend während eines Praktikums in die richtige Berufswelt. Während vier Jahren durfte ich eine ausgezeichnete Ausbildung bei Swisscom geniessen und nehme als Erinnerung die besonders lehrreichen Begegnungen mit verschiedenen Personen mit. Nur weil dieser Beruf so umfangreich und tiefgründig ist, durfte ich in diversen Abteilungen frische Luft schnappen und Erfahrungen sammeln. Obwohl der Mediamatiker in vielen Themengebieten als Generalist gilt, gestaltet sich die Suche nach einer passenden Stelle in der richtigen Berufswelt ziemlich schwer. Und genau in dieser Situation bin ich nach meinem Abstecher zur Schweizer Armee wieder, ich bin auf dem Arbeitsmarkt verfügbar und erhoffe mir eine attraktive Stelle.<span id="more-1286"></span></p>
<p>Der Mediamatiker ist eigentlich die Berufsbezeichnung einer Lehre im Bereich der Informationstechnik, dabei verknüpft die Ausbildung verschiedene Elemente aus unterschiedlichen Berufen. Im Zentrum stehen dabei jedoch die Bereiche Informatik, Marketing, Multimedia, Gestaltung und Administration. Die Lernenden sollen im Umgang mit neuen Medien und Technologien Generalisten in ihrem Betrieb sein und so verschiedene Aufgaben wahrnehmen können. Zu ihren Aufgabe die Betreuung von Computer, das Unterhalten von Webseiten, Entwerfen von Dokumenten, Entwicklung von Marketingstrategien und Mithilfe bei betrieblichen Korrespondenzen. Aber auch im Bereich der Elektrotechnik, Netzwergestalltung oder im Organisationsbereich können die Mediamatiker gezielt eingesetzt werden.</p>
<p align="center">
<p><a href="http://off.li/job"><img title="Wähle Gerber als neuen Mitarbeiter" src="http://danigerber.ch/images/content/zukunft.png" alt="Bild: Wähle Gerber als neuen Mitarbeiter" width="560" height="320" /></p>
<p></a></p>
<p>Wenn man mich während meiner Suche nach einer neuen Anstellung fragt, welchen Beruf ich den gerne ausüben würde, fallen mir aufgrund meiner Erfahrungen immer verschiedene Bereiche ein. Informatik-Supporter, Webmaster, Netzwerkentwickler, Sekretär, Sachbearbeiter, Kaufmann, CallCenter-Agent, Verkäufer &#8211; In all diese Berufe hatte ich Einblicke und konnte ein tiefes Wissen erarbeiten. Schlussendlich ist mir aber die Berufsbezeichnung nicht das Wichtigsten, denn in jeder Hinsicht sollte der Kunde an forderster Stelle stehen. Deshalb interessieren mich vor allem Berufe oder Stellen, welche einen hohen Bezug zu verschiedenen Menschen und Kontakten geniessen. Mir macht deshalb nicht nur die Arbeit mit verschiedenen Menschen Spasse, sondern auch die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Personen zu erfüllen.</p>
<p>Wenn du also in der Zeitung ein passendes Stellenangebot siehst, im Internet darauf aufmerksam wirst oder von Bekannten etwas hörst, informiere mich doch über den spannenden Job. Sollte sich aus deinem Hinweis tatsächlich eine Anstellung ergeben, lade ich dich zu einem Nachtessen auf dem Vierwaldstättersee ein und überreiche dir ein kleines Geschenk. Damit du dir ein Bild meiner Person, meinen Fähigkeiten und der bisherigen Berufserfahrungen machen kannst, habe ich <a href="http://danigerber.ch" target="blank">meine persönliche Webseite</a> überarbeitet und mit den aktuellsten Daten ergänzt. Natürlich darfst du meine Kontaktdaten auch einem potenziellen Arbeitgeber weiterleiten oder auf Twitter und Facebook den Link zu meinem Kurzprofil im Internet veröffentlichen.</p>
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		<title>Alt werden wohl nur die Anderen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde bestimmt nicht von Jahr zu Jahr älter, wenigstens werde ich nicht viel älter als alle Anderen. Aber trotzdem ist es sehr erstaunlich, wie schnell die Zeit jedes Jar wieder vergeht. Kaum ist man ein Kind wird man zum Teenie und schon ist man erwachsen oder ein alter Greis. Ich bin daher der persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde bestimmt nicht von Jahr zu Jahr älter, wenigstens werde ich nicht viel älter als alle Anderen. Aber trotzdem ist es sehr erstaunlich, wie schnell die Zeit jedes Jar wieder vergeht. Kaum ist man ein Kind wird man zum Teenie und schon ist man erwachsen oder ein alter Greis. Ich bin daher der persönlichen Meinung, dass man sich ab dem 18. Lebensjahr in die Kategorie &#8220;um die zwanzig&#8221; stellen darf, was ich natürlich bereits tue. Und ich bin ebenfalls der klaren Meinung, dass man sich bis und mit 24 auch noch in den Kreis der &#8220;um die zwanzig&#8221; setzen darf, was mich wiederum auch betrifft. Wenn man so um die zwanzig Jahre alt ist, hat man bereits viel vom Leben gesehen und vergisst dabei manchmal, dass alle Mitmenschen auch älter werden.<span id="more-927"></span></p>
<p></p>
<p align="center"><img src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2009/04/jung_alt.jpg" alt="" title="jung und alt im Gegensatz" width="480" height="347"/></p>
<p></p>
<p>Als ich letztlich bei meiner Mutter zu Hause im Garten war, kam da ein junger Kerl von maximal zwölf Jahren und winkte ihr begeistert zu. Ganz laut krähte er über die Strasse und fragte meine Mutter wie es ihr so gehe, natürlich erwiederte sie die Frage und antwortete höfflich. Das Geplänkel mit Sätzen zum schönen Wetter und die anstehenden Ferien dauerten noch ein paar Minuten. So beiläufig musste ich meine Mutter denn doch fragen, wer den der niedliche Junge mit der quitschigen Stimme eigentlich war. Ich bin zwar in dieser Gegend aufgewachsen und sollte die trolligen Kinder dort eigentlich kennen, obwohl ich bereits seit knapp vier Jahren in einer eigenen Wohnung lebe. Zu Besuch bei meinen Eltern oder alten Klassenkameraden bin ich nämlich häufig im ruhigen Familienquartier unterwegs.</p>
<p>Meine Mutter war dann doch ein wenig geschockt, dass ich den ehemaligen Nachbarsjungen Thomas nicht mehr erkannt habe. Schliesslich habe ich ihn das letzte Mal in Erinnerung, als ich ihm die vollgeschissenen Windeln gewechselt habe oder wir beide Fussball im niergendwo versenkten. Mit dem verständnisvollen Blick, wie ihn eben nur eine Mutter haben kann, sah sie mich an und klopfte mir sanft auf die Schulter. Das sei halt schon mehr als zehn Jahre her und ich sei damals gerade 13 Jahre alt geworen, entgegnete sie mir in einem lächelnden Satz. Ich zwar immer noch schockiert über die Erkenntnis stellete fest, das ich immer noch um die zwanzig bin und der Thomas schon ein Teenie. Aber wie ich es im Titel so schön beschrieben habe; Ich selbst werde nicht alt, nur die Anderen!</p>
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		<title>Kleine Verhaltensregeln für Twitter</title>
		<link>http://www.birewei.ch/kleine-verhaltensregeln-fur-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich tausende Internet-User in einer Community zusammenschliessen und täglich mehrere Mitteilungen versenden gehören kleine Verhaltensregeln dazu, genau wie die Knigge am Weihnachtsessen mit dem Firmenchef. Mit etwas gesundem Menschenverstand und einem anständigen Dialog hat man bereits die Grundlagen für einen erfolgreichen Twitteraccount gelegt. Einige der ungeschriebenen Regeln möchte ich euch trotzdem nahelegen um nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich tausende Internet-User in einer Community zusammenschliessen und täglich mehrere Mitteilungen versenden gehören kleine Verhaltensregeln dazu, genau wie die Knigge am Weihnachtsessen mit dem Firmenchef. Mit etwas gesundem Menschenverstand und einem anständigen Dialog hat man bereits die Grundlagen für einen erfolgreichen Twitteraccount gelegt. Einige der ungeschriebenen Regeln möchte ich euch trotzdem nahelegen um nicht gerade beim Beginn sich auf der Plattform zu bewegen alle Follower zu verlieren. Twitter ist trotz diesen paar Knigge und Verhaltensgrundsätze eine Kommunikationsplattform mit deinem ganz persönlichen Kanal, mach also damit was du willst und wie du es für richtig hälst. Lasse dir auch von keinem A-Blogger/Twitterer irgendwelche Regeln vorschreiben wie du zu twittern hast, auch nicht von mir oder sonst jemandem. Wenn sich die Community an deinem Verhalten gestört fühlt, wird sie es dir bestimmt schonend beibringen. <span id="more-1223"></span></p>
<p>Beim Thema Folgen und Entfolgen kann man eigentlich nichts falsch machen, jedoch sollte man seine Gefolgschaft nicht verärgern oder gar beleidigen. Wenn dir jemandem auf Twitter folgt, solltest du nicht erwarten das der andere User dich automatisch zurückfolgt. Dabei sollte man vor allem öffentliche Diskussionen über das (Fehl-)Verhalten beim Folgen vermeiden, eine gezielte Aufforderung zum zurückfolgen verärgert nur. Die Anzahl der eigenen Abonnenten ist lediglich für jeden User persönlich interessant, das Mitteilen von eigenen Followerzahlen wirkt ehr langweilig und eingebildet. Mit seinen Mitmenschen auf Twitter sollte man in keinem Fall Spielchen treiben, jemanden ständig zu folgen um kurz darauf wieder zu entfolgen kratzt lediglich am eigenen Erscheinungsbild. Seien Followern sucht man am besten nach dem eigenen Interessengebiet aus, aber seinen Horizont zu erweitern und neues zu Lernen hat noch niemandem geschadet.</p>
<p>Den Unmut der Community kann man sich nicht nur mit Fehlverhalten beim Thema Folgen/Entfolgen einhandeln, sondern vor allem mit den eigenen Tweets die man in die weite Welt setzt. Wenn man bereits mit dem Motto “Je mehr Einträge desto besser” in die Twitter Community startet, hat man bereits einen Teil seiner Glaubwürdigkeit verloren, denn mehr als 35 Tweets pro Tag sollten es dann doch nicht sein. Um endlich seinen 10&#8217;000 Tweet zu erreichen sollte man auch nicht in Folge zehn absolut belanglose Nachrichten versenden, dadurch könnte man schnell als Spammer abgestempelt werden. Morgendliches Grüssen und das Essen auf dem Mittagstisch ist zwar nett aber interessiert grundsätzlich wenige, interessant macht es erst die Mischung zwischen intellektuellen Mitteilungen und Banalitäten. Das man dabei auf Beleidigungen, Mobbing und Diskriminierung zu verzichten hat liegt wohl auf der Hand, die eigene Meinung sollte man aber trotzdem nicht verstecken.</p>
<p align="center">
<img src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2010/01/twitter-schule.jpg" alt="" title="twitter muss in der schule gelernt sein" width="465" height="349" />
</p>
<p>Beim twittern ist es vor allem wichtig sich nicht mit fremden Federn zu schmücken, übernehme die tolle Nachricht und markiere diese z.B. mit einem via @bireweich. Die Aufforderung seine Mitteilung durch einen ReTweet weiterzuleiten sollte man gezielt einsetzen, bei einem Foto mit der neuen Unterhose macht es wirklich keinen Sinn. Um nicht sein eigenes Gesicht und die Persönlichkeit zu verlieren, sollte man auf wahlloses retweet lieber verzichten und diese mit eigenen Kommentaren ergänzen. Wenn man eine wichtige Information zu verbreiten hat oder einen Link senden möchte, sollte die Mitteilung aussagekräftig wie Headline und der Link in gekürzter Form daherkommen. Mit den Abkürzungen und Schlagworte sollte es man dabei nicht übertreiben, maximal drei Hashtags pro Tweet reichen aus um die Leser genau zu informieren.</p>
<p>Das automatische veröffentlichen von Nachrichten aus einem RSS Feed (z.B. einem Blog) lässt Tweets rasch schal wirken, hinter dem Twittern auf solche Varianten sollte immer noch die eigentlich Person erkennbar sein. Besonders ungeeignet für das publizieren von automatischen Tweets sind Plattformen wie Tumblr oder Formspring, diese schneiden oft die generierten Sätze ab und werden so von den Leser nur als störend empfunden. Twitter ist auf keinen Fall ein Micro-LastFM und nicht zum versenden der Playlist geeignet, ab und zu mal das Lieblingslied mit einem Link zu einem YouTube Video zu versenden geht aber absolut in Ordnung. Ähnlich verhält es sich bei den aufkommenden Geocaching-Diensten und ihren automatischen Tweets, lieber hängt man mit der Location-Funktion seinen Standort an den Tweet an und postet dazu ein nettes Bildchen.</p>
<p>Wer auf der Plattform irgendwelche Geschichten erzählen will oder viele Fortsetzungstweets veröffentlicht, hat den Sinn und das Prinzip dahinter nicht verstanden und sollte aufs Microblogging verzichten und einen Blog eröffnen. Jeder Tweet hat seine 140 Zeichen zur Verfügung und verlangt deshalb nach keiner Fortsetzung, die Follower sehen nämlich oft nur einen Tweet und sind dadurch verwirrt und können der eigentlichen Information nicht folgen. Zudem sollte man Twitter nicht als öffentlichen Instand Messaging Dienst oder Chat missbrauchen, Abhilfe bieten in diesem Fall die persönlichen Nachrichten namens DM. Diskussionen auf Twitter sind zwar oft spannend und aufschlussreich, ab einem gewissen Volumen sollte man aber lieber auf einen richtigen Chat oder Skype ausweichen – die Follower werden es dir nach dem zehnten Tweet ohne persönlichen Bezug danken.</p>
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		<title>Das einjährige Jubiläum der Birne</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es das einjährige Jubiläum der weichen Birne zu feiern, genauer gesagt blogge ich seit 365 Tage unter dieser Domain. Jeden Mittwoch habe ich euch mit einem erfrischenden Artikel den Tag versüsst oder euch wenigstens versucht auf diesen Blog zu locken. In dieser Zeit habe ich einiges falsch gemacht, danach viel zum Thema Bloggen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es das einjährige Jubiläum der weichen Birne zu feiern, genauer gesagt blogge ich seit 365 Tage unter dieser Domain. Jeden Mittwoch habe ich euch mit einem erfrischenden Artikel den Tag versüsst oder euch wenigstens versucht auf diesen Blog zu locken. In dieser Zeit habe ich einiges falsch gemacht, danach viel zum Thema Bloggen gelernt und schlussendlich den richtigen Tritt gefunden. Ein paar Designs sind gekommen und erst recht wieder gegangen, einige Projekte sind gescheitert und andere gibt es noch heute. Erst vor einem Monat durfte ich den 33&#8217;333 Besucher auf meinem Blog begrüssen, für einige ist diese Zahl wohl monatliches Brot und für mich denoch ein kleiner Erfolg. Am meisten freuten mich in diesem Jahr aber die vielen Kommentare der Leser und entstandenen Beziehungen zu anderen Autoren. Ich darf euch also die fünf beliebtesten Artikel des vergangenen Jahres präsentieren und hoffe weiterhin auf lockeres Schreiben und zufriedene Leser.<span id="more-1284"></span></p>
<p><a href="http://www.birewei.ch/bilder-der-nackten-marge-simpson"><strong>Bilder der nackten Marge Simpson</strong></a><br />
Die für ihre blauen aufgetürmten Haare bekannte Marge Simpson ist die erste Cartoon-Figur, welche es in der gesamten Geschichte des Männermagazin Playboy auf das Cover schaffte. Die Mutter in der gelben Kult-Trickfilmfamilie «The Simpsons» ziert die Novemberausgabe und zeigt auf einer dreiseitige Fotostrecke nackte Tatsachen. Mit dieser Aktion will das Heft nicht nur jüngere Leser gewinnen, sondern auch eine Hommage zu Ehren des 20-jährigen Jubiläums der Serie darbieten. Hugh Hefner -der Begründer des Playboy &#8211; ist übrigens selbst ein grosser Fan der Simpsons und hat wohl deshalb Marge als Bunny angeheuert!</p>
<p><a href="http://www.birewei.ch/frauen-zeigen-bh-farben-auf-facebook/"><strong>Frauen zeigen BH-Farben auf Facebook</strong></a><br />
Ein merkwürdiges Phänomen verbreitet sich rasend schnell bei Facebook und anderen Communitys, die weiblichen Mitglieder veröffentlichen scheinbar zufällig irgendwelche Farben und lassen die Online Welt rätseln. Anlass zu dieser Aktion ist ein verschwörerisches Kettenmail, welches sich die weiblichen Facebook-Mitglieder gegenseitig ins private Postfach senden. Innert kurzer Zeit haben sich tausende Nutzerinen der Aktion angeschlossen und die Aufforderung ernst genommen, seither verbreitet sich das Phänomen wellenartig in verschiedenen Netzwerken herum. Das man sich für eine solche geheimnisvolle Aktion ausgerechnet die Plattform Facebook ausgesucht hat erstaunt nicht, niergends sonst im Internet sind Personen so stark und vielfältig vernetzt wie bei dieser Community.</p>
<p><a href="http://www.birewei.ch/fotos-der-beiden-federer-zwillinge/"><strong>Fotos der beiden Federer Zwillinge</strong></a><br />
Auf diese Bilder hat bestimmt die ganze Tennis Welt gewartet, Roger und Mirka Federer zeigten heute ihre beiden Babys Charlene und Myla erstmals der Öffentlichkeit. Die am 23. Juli in Zürich geborenen Zwillinge haben ihren ersten grossen Auftritt nicht etwa in einer grossen Klatsch-Tratsch-Zeitung sondern auf der Social Network Plattform Facebook. Roger Federer versprach seinen Fans die Bilder nicht an eine Zeitung zu verkaufen sondern zuerst jene zu belohnen, die ihn tatkräftig unterstützten. Bereits 13 Minuten nach der Publikation haben über 2’000 Fans das Foto kommentiert und schon fast 10’000 User das Bild mit der «Gefällt Mir!»-Option versehen.</p>
<p><a href="http://www.birewei.ch/viel-sex-und-gewalt-bei-den-simpsons/"><strong>Viel Sex und Gewalt bei den Simpsons</strong></a><br />
Marge Simpson räkelt sich nackt im Erotikmagazin Playboy und küsst in der neusten Folge eine Frau auf intime Art und Weise. Homer liefert sich einen harten Kampf mit einem Weltmeister im Boxring und schiesst mit einer Flinte auf Zombies. Bart lässt einen obszönen Spruch nach dem anderen Fallen und geizt nicht mit Sachbeschädigung an öffentlichem Gut. Auch Lisa, Maggie, Mister Burns, Moe Zislak und Nelson Mands lassen in der gelben Kult-Serie wortwörtlich die Sau raus. Damit könnte aber auf dem Schweizer Fernsehen SF bald schluss sein – Eine Zuschauerin bewirkt eine Wahrnung vor jeder Folge, dass die Sendung nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet sei.</p>
<p><a href="http://www.birewei.ch/neue-iphone-applikation-fur-xtrazone/"><strong>Neue iPhone-Applikation für XtraZone</strong></a><br />
Mein früh publizierter Beitrag über die neue XtraZone, hat für mehr Aufsehen gesorgt als angenommen. Der bescheiden gehaltene Artikel wurde gar in der Marketing-Abteilung von Swisscom gelesen und sorgte daraufhin für einen unerwarteten Telefonanruf. Weil ich mich stark für das Geschehen rund um Swisscom interessiere und die Ansprüche der Jugendlichen kenne, durfte ich einen Promotions-Artikel für die neue Community verfassen. Dieser wurde auf dem Swisscom Forum als Sticky-Topic publiziert und wird bestimmt für verschiedene Reaktionen sorgen. Besonders für iPhone-Nutzer gibt es eine kleine Überraschung, schon bald sollte Swisscom im AppStore eine eigene XtraZone-Applikation veröffentlichen. </p>
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		<title>Google Standorte sind absolut geheim</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Google ist in aller Munde und macht immer wieder von sich zu reden, jedes Kind kennt in der Zwischenzeit die Webseite zum Suchen von Webinhalten. Pro Tag verzeichnet der Such-Gigant mehrere hundert Millionen Zugriffe und einige Milliarden Suchanfragen auf der Webseite. Die Suche nach einem Begriff  verbraucht in etwa so viel Strom, wie eine Sparlampe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.google.ch">Suchmaschine Google</a> ist in aller Munde und macht immer wieder von sich zu reden, jedes Kind kennt in der Zwischenzeit die Webseite zum Suchen von Webinhalten. Pro Tag verzeichnet der Such-Gigant mehrere hundert Millionen Zugriffe und einige Milliarden Suchanfragen auf der Webseite. Die Suche nach einem Begriff  verbraucht in etwa so viel Strom, wie eine Sparlampe zwei Stunden brennen zu lassen. Dies ist aber im Anbetracht der vielen Datenzenter von Google kein Wunder, doch wo diese überhaupt stehen ist bislang unbekannt geblieben.<span id="more-975"></span></p>
<p>Wieviele Rechenzentren Google rund um die Welt betreibt und wo man sich eingemietet hat, gilt als eines der grössten Firmengeheimnisse des US-Unternehmen. Dadurch will man nicht nur potenzielle Firmen-Spione der Konkurrenz von sich abhalten, sondern auch die Gerüchteküche zum sprudeln bringen und sich vor Terrorismus schützen.  Die Rechenzenter dürften einem Hochsicherheitstrakt sehr ähnlich sein, die Sicherheit rund um die Gebäude ist massiv und wird stetig erweitert. Nach verschiedenen Nachforschungen und diverser berichte geht man davon aus, dass Google weltweit die Fläche einer Kleinstadt für sich beansprucht - aber genau weiss das natürlich niemand.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-974  aligncenter" title="Google Data Center" src="http://www.birewei.ch/wp-content/uploads/2009/05/2407471442_2b753abec1_o.png" alt="Google Data Center" width="493" height="247" /></p>
<p> </p>
<p>Die Website <a href="http://royal.pingdom.com/2008/04/11/map-of-all-google-data-center-locations/" target="blank">Royal Pingdom </a>hat vor einiger Zeit eine Karte mit Einträgen einem Grossteil der Rechenzentren veröffentlicht, dies bringt etwas Licht in die Verschleierungsversuche von Google. In der Publikation sind 36 Standorte eingetragen, an welchen Datenzenter von Google stehen oder vermutet werden. Die Liste ist aber keinesfalls vollständig und kann natürlich Fehleintragungen enthalten. 19 der 36 Rechenzentren sind gemäss der Karte quer durch die USA verteilt, zwölf davon stehen in Europa, drei Standorte sind in Asien und jeweils ein Rechenzentrum steht in Russland und Südamerika.</p>
<p>In den nächsten Jahren sollen laut Google zahlreiche weitere Datenzenter gebaut und eröffnet werden, eines davon wird zur Zeit in South California gebaut und in der Schweiz ist bei Basel bereits ein neues geplant. Der Such-Riese will dabei aber nicht nur auf dem Land bleiben, auf dem Wasser soll ebenfalls ein Rechenzentrum aufgebaut werden. Die Rechner werden bei diesem Projekt durch das Meerwasser gekühlt und soll im Falle einer Katastrophe vom Militär genutzt werden können. In einem Video auf YouTube zeigt Google gar erstmals Einblicke in eines ihrer Datenzenter, in welchem das Video aufgenommen wurde, ist natürlich geheim.</p>
<p> </p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zRwPSFpLX8I&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/zRwPSFpLX8I&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
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