iPhone wird am Treffen gemobbt

Vor rund 22 Monaten wurden in der Schweiz die ersten iPhones über den Ladentisch geschoben, in der Zwischenzeit sind auf dem Netz gegen 500’000 eingebucht. So verwundert es auch nicht, dass man beim Spazieren oder im Büro viele iPhone-Besitzer findet, rund jeder 20ste Schweizer besitzt ein Smartphone von Apple. Das iPhone ist aber nicht überall so beliebt wie es laut den Statistiken aussieht, vor allem bei den anderen Handys kommt seine arrogante Aer nicht gut an. Die Macher von CollegeHumor haben sich ein Szenario an einem Klassentreffen von Mobiltelefonen ausgesucht und das iPhone gekonnt als Sündenbock in Szene gesetzt.

 

 

Im Büro ist es total nervend wenn der typische iPhone-Klingelton oder die Furz-Applikationen ertönt, der Charakter des Gerätes wirkt jedoch arrogant und extrem besserwisserisch. Wer die Funktionen des Smartphones genau unter die Lupen nimmt mekrt schnell, dass man mit einem anderen Gerät wie dem SonyEriccson T700) teilweise gar mehr Möglichkeiten hat. Beim iPhone zählen aber hauptsächlich nicht die Funktionen des Gerätes, sondern viel mehr wie diese benutzt werden können. Durch die innovative und übersichtliche Benutzeroberfläche ist Apple den anderen Herstellern weit voraus. Mit dem AppStore und die damit verbundene Funktion zusätzliche Applikationen herunterzuladen, ist das Apfel-Telefon schnell zu einem der beliebtesten Geräte avanciert.





Ein Kommentar

  1. Stimmt schon, das iFön kann nix besonderes was andere Geräte nicht auch können… Der springende Punkt ist jedoch, WIE man es kann. Und da liegt Apple derzeit vorne.
    Ich hoffe, das hat den Mitbewerbern ein wenig die Augen geöffnet; Denn so sehr ich mein HTC Touch und mein HTC Diamond geliebt habe, die Bedienung ist auf dem iPhone freundlicher.

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